| dies ist das Profil von palindromnia - 2.401 Aufrufe - (offline) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| hier halte ich mich Abends gern auf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| sodaclub.flip.zweistein.an der salzach.studio.miniramp. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Meine Hobbys, Vorlieben und was ich gern mache | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| auflegerei (hard electro /balkan/dubstep), gitarre und band, downhill fahren, bouldern, boardin` | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mein Flirttext und alles was ihr über mich wissen solltet | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| artist with the morbid heart in my head. _____________________________ Y Smith. • liebe kochen. • hasse intoleranz. • musik. jeden tag. überall. musik leitet und lässt fühlen. • salatfreak. • cigarettes, coffee and whiskey. • lange nächte aber auch lange tage. • stehe auf berge. • und meer. • kopfbedeckungen müssen sein. • liebt österreischische küche und am liebsten is(s)t mit ein stinknormales butterbrot. meine musik.. mein herz.. mein puls. hörproben unter: www.soundcloud.com/y_smith Nein, ich meine einen Krieg, der viel lautloser, heimtückischer verläuft und von dem man erst erfährt, wenn man ihn schon verloren hat. Dann kommt der Racheakt. Rückschlag. Hart, härter, am härtesten. Zu spät. Mir ist das nie so stark aufgefallen wie in den vergangenen Tagen und Wochen. Vielleicht liegt es daran, dass ich nunmehr nur noch als stiller Beobachter mehr oder weniger beteiligt oder unbeteiligt bin. Aber hier geht, wie man es sprichwörtlich wohl am besten auszudrücken vermag, ziemlich die Post ab. Dabei fing alles so schön an. Wie im Märchen. Kindheitsfreunde, die jede Sekunde ihrer kostbaren Zeit zusammen verbracht haben, zusammen gelacht, zusammen geschrien, zusammen geweint. Irgendwie war die Welt noch in Ordnung. Und wenn man diese jungen Gestalten dann fragte, was ihnen in ihrem Leben am wichtigsten sei, dann war die Antwort immer: "Meine Familie und meine Freunde!". Freunde. Kennt ihr das noch? Was ist denn aus der heilen Welt aus den Kinderfilmen geworden, diesen Heidi-Märchen und Lauras Stern und der Biene Maja? Heute lässt sich jede Heidi nageln, Lauras Stern besteht aus Crack und Maja ist noch jedem ihrer Freunde in den Rücken gefallen. Jeder gegen jeden. Jeder mit jedem. Freundeskreise wechseln heutzutage wöchentlich, nein täglich. Es wird miteinander gelästert. Und mit Vorliebe auch übereinander. Und da niemand mehr auch nur einen Hauch von Anstand besitzt, wird alles verbreitet. Wie jemand, der eine Pusteblume in der Hand hält und die flauschigen Sporen im Wind verteilt, wandern Gerüchte und Tatsachen von einem Ohr zum nächsten. Damit niemand ausgelassen und ja nichts vergessen wird. Wie sollte man denn auch vergessen? Es wird sich gegenseitig belogen und betrogen, so sehr, dass man da manchmal gar nicht mehr durchsteigt. Und das auch nicht will. Viel zu traurig ist es, dass die eine, die man heute noch getröstet hat, das Miststück von morgen ist, mit dem irgendeine arme Seele hintergangen wird und so weiter und so weiter... Ein Teufelskreis aus dem man nur schwer - und bisweilen überhaupt nicht - herauskommt. Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem man gar nicht mehr weiß, wem man vertrauen kann, und bei wem man das besser lassen sollte. Der Schwester? Dem Freund? Der besten Freundin? Oh Herr, erlöse uns von diesem Leid, das Ganze ist nun wirklich nicht mehr auszuhalten. Ich fühle mich wie in einer dieser herrlich dramatischen Komödien, in der dem Protagonisten und seinem Umfeld die seltsamsten und unwahrscheinlichsten Dinge passieren. Unfassbar. Vielleicht ist es dieses Konsumieren von Leben und Tod in einer Windeseile, wie von der Angst getrieben, irgendetwas zu verpassen, in seinem Leben auszulassen, jeder nimmt, was er kriegen kann. Der reinste Kick. Ein Spiel. Ein Machtspiel. Sind wir doch alle so gelangweilt vom Leben, unserer Existenz, dass wir neue Wege suchen, um aus unseren Grüppchen und Szenen auszubrechen. Irgendetwas zu erleben. Nichts ist garantiert. |
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